Die Roadmap
Zwei fixe Termine, ein Fahrplan dahinter — und die Gerüchteküche brodelt. Status-Ampel: ehrlich, nicht offiziell.
Trailer und Poster kamen auf der D23 2026: acht Episoden ab dem 14. Oktober, Paul Bettany als White Vision, James Spader als Ultron — beide erstmals in menschlicher Gestalt in einer Gedankenlandschaft. Schließt die Trilogie aus WandaVision und Agatha All Along ab und ist die letzte Serie vor Doomsday.
→ VisionQuest im Archiv
Bereits abgedreht: Matt gegen Bürgermeister Fisks New York, diesmal mit Krysten Ritters Jessica Jones. Die Straßen-Ecke bleibt Marvels verlässlichste Baustelle.
→ Daredevil: Born Again im Archiv
Sonys Live-Action-Serie: Cage spielt den Noir-Spidey, den er im Spider-Verse sprach — schwarz-weißes 1930er-New-York inklusive. Kurios: läuft bei Amazon, nicht bei Disney.
→ Spider-Man: Across the Spider-Verse im Archiv
Jon Bernthal bekommt sein eigenes Special Presentation — härter, als Disney+ es je war. Direkter Ausläufer von Born Again.
→ The Punisher (Netflix) im Archiv
Die Anthologie über wakandische Krieger durch die Jahrhunderte geht weiter — als Zulieferer für die Black-Panther-Mythologie vor Teil 3.
→ Eyes of Wakanda im Archiv
Nach What If…? läuft die Animationssparte weiter: Marvel Zombies (TV-MA), Spider-Man-Serien, X-Men '97 Staffel 2. Animation ist inzwischen Marvels verlässlichster Qualitätslieferant.
→ X-Men '97 im Archiv
Zwischen Doomsday und Secret Wars liegt ein Jahr — Marvel wird es mit gezielten Serien füllen, die auf das Finale einzahlen. Kandidaten laut Gerüchteküche: ein Loki-/TVA-Anschluss und Young-Avengers-Aufbau.
→ Avengers: Doomsday im Archiv
Offiziell noch nicht datiert, aber niemand zweifelt: Hollands vierter Solo-Film ist der erfolgreichste Marvel-Start 2026, Cretton bleibt an Bord. Die eigentliche Frage ist nur, wie Doomsday/Secret Wars dazwischenfunken.
→ Spider-Man: Brand New Day im Archiv
Auf der D23 2026 offiziell gemacht: Kinostart 5. Mai 2028 als Auftakt von Phase 7, Logo enthüllt, Regie Jake Schreier (Thunderbolts*). Der Cast: Sadie Sink als Jean Grey, Kit Connor als Cyclops, Christopher Abbott als Professor X, Samara Weaving als Emma Frost, Inde Navarrette als Rogue, Maya Boyd als Storm — und Adam Driver als Mister Sinister. Weitere Besetzungen sind angekündigt.
→ X-Men im Archiv
Nach der Comic-Con-Bombe 2026 steht der Geist der Rache mit Ryan Gosling nun mit Datum in der Datenbank: 28. Juli 2028. Erst kommt sein Auftritt in Doomsday, dann der Solo-Film — der Weg, den Marvel zuletzt bei Black Panther genommen hat.
→ Avengers: Doomsday im Archiv
Laut Datenbank auf den 14. Dezember 2028 datiert, Coogler wird zurückerwartet. Spannendste Frage nach der SDCC-Enthüllung des neuen Black Panthers (David Jonsson) in Doomsday: Wessen Geschichte erzählt Teil 3 — Shuris, Toussaints oder seine?
→ Black Panther: Wakanda Forever im Archiv
Der Abschluss der Miles-Trilogie hängt seit dem Across-Cliffhanger in der Schwebe: mehrfach verschoben, aktuell ohne festes Datum, aber definitiv in Arbeit. Sony verspricht, die Wartezeit lohne sich.
→ Spider-Man: Across the Spider-Verse im Archiv
Mahershala Ali wartet seit sechs Jahren: fünf Autoren, zwei Regisseure, mehrere Kalenderdaten — alle verstrichen. Marvels berühmtestes Geisterprojekt gilt intern als „nach Secret Wars“.
→ Blade im Archiv
Erst Serie, dann zum Film befördert (Don Cheadle als Rhodey, Starks Tech in falschen Händen) — seit der Beförderung herrscht Funkstille. Nach Secret Invasion und Ross' Sturz wäre der Stoff eigentlich reifer denn je.
→ Secret Invasion im Archiv
Seit 2022 mit Autor Sabir Pirzada in Arbeit, mal als Film, mal als Special gehandelt. Xandars Zerstörung wartet seit Infinity War auf ihre Konsequenz — Richard Rider bleibt der große Fehlende der Kosmos-Ecke.
→ Guardians of the Galaxy im Archiv
Nach dem Erfolg von First Steps und der zentralen Doomsday-Rolle der Familie gilt ein zweiter Solo-Film als gesetzt — vermutlich erst in der Nach-Secret-Wars-Ordnung.
→ The Fantastic Four: First Steps im Archiv
Die Hollywood-Satire mit Yahya Abdul-Mateen II bekam gute Kritiken bei überschaubaren Abrufzahlen. Eine Fortsetzung ist möglich, aber unbestätigt — Ben Kingsleys Trevor hätte sicher Zeit.
→ Wonder Man im Archiv
Nie offiziell angekündigt — aber Kamala rekrutiert seit 2026 sichtbar, und mit Kate, Cassie, America und Wiccan ist die Bank komplett. Das offensichtlichste Projekt, das es offiziell nicht gibt.
→ The Marvels im Archiv
Cleas Cliffhanger wartet seit 2022, Cumberbatch spricht regelmäßig von Gesprächen — passiert ist nichts. Wahrscheinlicher Grund: Strange wird in Doomsday/Secret Wars so zentral, dass ein Solo davor keinen Platz hatte.
→ Doctor Strange in the Multiverse of Madness im Archiv
Cretton wollte, wurde aber von Kang Dynasty und dann Spider-Man abgezogen. Simu Liu steht im Doomsday-Cast — das Ringe-Signal dürfte dort statt im Solo aufgelöst werden.
→ Shang-Chi im Archiv
Sony-Produzentin Amy Pascal bestätigt regelmäßig: Er kommt — aber erst, wenn die Spider-Verse-Trilogie abgeschlossen ist. Casting-Gerüchte sind entsprechend Dauerprogramm.
→ Spider-Man: Into the Spider-Verse im Archiv
Der Symbiont auf dem Tresen (NWH) und Knulls Erwachen (Venom 3) sind zwei geladene Waffen ohne Schützen. Seit dem SSU-Aus gehören die Fäden faktisch Marvel — eingelöst hat sie niemand.
→ Venom: The Last Dance im Archiv
Elizabeth Olsen sagt seit Jahren, sie wolle zurück — Wandas „Tod“ unter dem Berg blieb demonstrativ vage, Billy lebt als Wiccan. Das Multiversum kennt tausend Wege; offiziell bestätigt ist keiner.
→ Doctor Strange in the Multiverse of Madness im Archiv
Offiziell nicht besetzt, von niemandem geglaubt: Sein Wolverine überlebte D&W als Anker-Wesen seiner Welt. Ein Saga-Finale über sterbende Universen ohne ihn wäre erzählerische Verschwendung.
→ Deadpool & Wolverine im Archiv