
Guardians of the Galaxy Vol. 2
MCU
Disney Plus · Leihe: Apple TV Store, Amazon VideoGerade erst sind in Guardians of the Galaxy aus Feinden Freunde geworden und schon machen die fünf Verbündeten gemeinsam das All unsicher. Peter Quill, Gamora, Rocket Raccoon, Groot und Drax the Destroyer bereisen als Weltraum-Abenteurer diesmal nicht nur bereits bekannte Orte, sondern stoßen auch in neue Winkel der Galaxie vor. Nachdem die vergangenen Erlebnisse ihnen einige Rätsel aufgegeben haben, machen sie sich nun daran, diese zu lösen. ‚Star-Lord‘ Peter Quill hat beispielsweise gerade entdeckt, dass er nicht rein menschlicher Herkunft ist, und – auch wenn er es noch nicht weiß – rückt ein Zusammentreffen mit seinem Vater nun in greifbare Nähe.
- Kurt Russell wurde für die Eröffnung komplett digital verjüngt — und der Baby-Groot-Tanz basiert auf James Gunns eigenem Tanz-Video.
- Die fünf Post-Credit-Szenen enthalten die Original-Guardians von 1969 — Stallones Ravager-Crew ist das 60er-Team.
- Baby Groots Tanz im Vorspann: Im Hintergrund läuft ein kompletter Endboss-Kampf als Beiwerk.
- Egos Planet wuchs in den Pinewood Atlanta Studios (heute Trilith) — dem Herzstück fast aller späteren MCU-Drehs.
Filmmusik: Tyler Bates
- Electric Light Orchestra – Mr. Blue Sky (Baby-Groot-Intro)
- Fleetwood Mac – The Chain
- Cat Stevens – Father and Son (Yondus Abschied)
Gleich fünf Szenen — die wichtigste: Ayeshas Geheimprojekt in der Brutkammer heißt 'Adam'. Adam Warlock kommt.
→ Führt zu: Guardians of the Galaxy Vol. 3Teenager-Groot will nicht aufräumen; Stakar versammelt die alten Ravagers.
Erzählt den Watchern von seinen Jobs — die offizielle Bestätigung der Fan-Theorie: Alle Cameos sind EINE Figur.


















