
Spider-Man: Homecoming
MCU
Nach seinem Aufeinandertreffen mit den Avengers ist Peter Parker alias Spider-Man wieder zurück in New York, wo er bei seiner Tante May wohnt. Seitdem er mit bzw. gegen die anderen Helden kämpfte, fragt er sich, ob er mit seinen herausragenden Fähigkeiten nicht mehr machen sollte, als nur die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft zu sein, die den einen oder anderen Einbruch verhindert und Taschendiebe stoppt. Doch daneben muss der von seinem neuen Mentor Tony Stark geförderte Jugendliche auch noch den Alltag auf die Reihe bekommen, den Alltag als Teenager an einer Highschool, wo er sich in Liz verguckt hat. Blöd, dass ausgerechnet in dieser Situation ein Bösewicht für Unruhe sorgt, der technisch bestens ausgestattet ist und von Rachedurst getrieben: der Vogelmann Vulture.
- 'Homecoming' meint Schulball UND die Rückkehr der Figur zu Marvel — der Sony-Deal entstand aus der Panik nach Amazing Spider-Man 2.
- Peters Schulband spielt auf dem Homecoming — unter den Postern: ein Hinweis auf Betty Brant und die „Midtown News“.
- Aaron Davis (Donald Glover) erwähnt seinen Neffen — das ist Miles Morales, offiziell im MCU existent.
- Die Schul-Wandbilder ehren berühmte Wissenschaftler: darunter Bruce Banner und Howard Stark.
- Peters Queens ist Atlanta: Highschool, Nachbarschaft und Fährszene entstanden in Georgia — nur Establishing Shots sind New York.
Filmmusik: Michael Giacchino
- The Ramones – Blitzkrieg Bop (Opening)
- MGMT – Time to Pretend
Die Origin — im Film bewusst übersprungen.
Bendis' Teenager-Ton ist die eigentliche Homecoming-DNA.
Vulture schützt Peters Identität im Gefängnis — Ehre unter Nachbarn.
Captain America doziert über Geduld: 'Manchmal wartet man… umsonst.' Meta-Gag über die Wartezeit.
Nachbar Gary, brüllt aus dem Fenster: 'Don't make me come down there!'
Hollands Peter beginnt hier; sein Weg endet (vorerst) in Brand New Day.
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